#zuhauselesenchallenge – Social-Media-Kampagne der Stiftung Lesen

LOS GEHT’S
• Foto mit Lektüre machen
• Lese-Empfehlung mit oben genanntem Satz versehen
• Weitere Teilnehmer/-innen über Verlinkung zum Mitmachen auffordern
• Hashtag #zuhauselesenchallenge setzen und @stiftunglesen verlinken
• Auf Instagram oder Facebook posten

Wir freuen uns, wenn Sie die Aktion an Ihre Schülerinnen, Schüler und ihre Familien
weiterleiten und sind gespannt auf Ihre Lektüre
Weitere Anregungen für das Lesen in Zeiten von Corona und kostenfreien digitalen Lesestoff gibt es hier: www.derlehrerclub.de/service/Digitale_Angebote. Die Webseite wird kontinuierlich aktualisiert.
Mit den besten Wünschen für erholsame Osterferien – und bleiben Sie gesund!

Ihre Stiftung Lesen

#weareocean 2020 in Moodle für alle Teilnehmer*innen!

#wao 2020 >>> Alle Teilnehmer von #weareocean, finden in Moodle einen eigenen Kurs, in dem Anne-Marie Melzer einen besonderen Gruß in Form eines Videos für Euch spricht. Eine eigens kreierte Aufgabe hat sie darüber hinaus auch noch für Euch. 😉 Einfach einloggen und mitmachen.

Anne-Marie Melster zum OCEANTHEATER der BZO.

Natur- und Umweltschutz in Aktion

Da wir am Freitag, dem 13.03.2020, wegen der Coronagefahr nicht planmäßig im Elisabethstift arbeiten durften, schnappten wir uns Müllsäcke und Einmalhandschuhe und machten uns auf den Weg zum Barbara-Zürner-Naturlehrpfad, um nach dem Rechten zu sehen. Erfreulicherweise war gar nicht so viel Müll da, wie befürchtet, aber es kam doch ein voller Müllsack zusammen. Einige Hundebesitzer sind echt komisch – „vergessen“ ihr vollen Hundekottüten oben auf den Infotafeln. Vielleicht sollte doch mal über die Anbringung von Müllsammlern nachgedacht werden. Aber auch dann gibt es sicherlich „Naturfreunde“, die diese ignorieren.
Wir haben uns bemüht, so viel Müll, wie möglich mitzunehmen, aber eine dicke Zaunrolle, die in der Nähe der Badestelle im Wald vor sich hin rostet, haben wir nicht geschafft. Glaubt es oder nicht, als wir wieder am Ausgang des Pfades ankamen, hatte schon wieder ein Besucher sein benutztes Taschentuch auf dem Weg „verloren“, den wir vorher gesäubert hatten.
Ein großes Dankeschön geht an den Bauhof Velten, nach einem kurzen Anruf kamen zwei Kollegen, um uns den Müllsack abzunehmen und sachgerecht zu entsorgen. So brauchten wir diesen nicht zur Schule zu schleppen.
Danke an Lea, Leonie, Pia, Antonia und Jason aus der Klasse 8b, die für die Sauberkeit des Waldes an diesem Tag sorgten.

Rückblick: Exkursion – Erkundung des Lehnitzsees mit dem Forschungsschiff „Solar Explorer“

Am 11.10.2018 bekamen die Schülerinnen und Schüler des NaWi-Kurses der 7a die Gelegenheit mit dem Forschungsschiff „Solar Explorer“ den Lehnitzsee zu erkunden.

Nach einer Busfahrt durch die mit buntem Herbstlaub geschmückte Region Velten-Leegebruch-Oranienburg und einem kurzen Fußmarsch kamen 12 neugierige und aufgeweckte Forscher und Forscherinnen an der Sportbootwartestelle gegenüber der Lehnitzschleuse an.

Beobachtung_Jaden Beobachtung_Lukas Beobachtung_Sascha

Bei der Beobachtung der heimischen Seevögel fiel ein besonders tiefschwarz gefiedertes Exemplar mit langem Hals und charakteristischem Ruf auf. Etwa ein Rabe? Nein, die Gestalt erscheint doch stromlinienförmiger und der Hals ähnelt dem eines Schwans. Eben noch zog er dicht über der Wasseroberfläche her, dann schwang er sich zum Trocknen seines Gefieders auf einen der nah am Ufer stehenden Pfosten eines Stegs. Ein geübter Taucher, ein Fischräuber. Ein Wasserrabe. Der Kormoran bewegte sich im Fokus und zog die Beobachter in seinen Bann.

Natürlich liessen sich mit den Ferngläsern auch ganz wunderbar die Ufersäume des Lehnitzsees und die übrigen Wassergefährte einer genaueren Beobachtung unterziehen.

Daten_Annelie_I Daten_Annelie_IIPrbenentnahme_Rebecca

Dann kam die Multiparametersonde zum Einsatz. Wie bitte? Multi-Parameter-Sonde? Was soll das für ein Gerät sein? Multi, viele. Parameter, Größen, wie Temperatur, Sauerstoffgehalt des Wassers und pH-Wert etwa und Sonde, also ein stabförmiges Untersuchungsinstrument. Aha, also wie ein digitales Fieberthermometer für den See mit zusätzlichen Funktionen? So in der Richtung. Die Forscherinnen schnappten sich also die Multiparametersonde, um dem See seine inneren Werte zu entlocken. Wie praktisch, dass die digitale Anzeige rasch ein Ergebnis präsentierte.

Plankton_Annelie_Janne Plankton_Rebecca_Annelie Planton_Janne

Und wer fühlt sich hier noch so wohl neben der Flussmuschel, dem Wasserraben (Kormoran) und den Fischen? Ganz kleine Wesen, winzige, so winzig klein, dass ihnen ein Wassertropfen zum munteren Schwimmen ausreicht. Den Hüpferlingen, Wasserflöhen und Flohkrebsen. Ein wuselndes Spektakel, das mit etwas Übung besonders gut unter dem Biokular beobachtet werden konnte.

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Hier wird mit einem Greifer das Sediment vom Grund geborgen. Bereits der Geruch nach Schlamm und Fisch faszinierte.

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Mit der Secci-Scheibe lässt sich die Sichttiefe bestimmen und auf die Gewässerqualität schließen.

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Wie Solarenergie eingefangen und genutzt werden kann, konnten wir im Modellsatz nachbauen.

TemperaturmessungVogelbeobachtung_IWasserprobe_Luca

Hier wird die Wassertemperatur gemessen.

Auswertung_I Auswertung_II

Auswertung_III

Schließlich trugen die Entdecker und Entdeckerinnen angeleitet vom Umweltbilder ihre Ergebnisse zusammen und erhielten Erkenntnisse über den Lehnitzsee und seine Lebensbedingungen im Herbst.

Nicht nur bei den Anglern in der Gruppe machte ein durch Sauerstoffmangel hervorgerufenes Fischsterben in den Brandenburger Gewässern im Sommer 2018 Eindruck. Der selbst gemessene Sauerstoffgehalt des Lehnitzsees kann demnach in der heißen Jahreszeit ein ganz anderer sein. Die Temperatur eines Sees unterliegt natürlichen Schwankungen während der Jahreszeiten und hat auch Einfluss auf den Sauerstoffgehalt und dieser wiederum auf das Leben im See und schließlich auf das Anglerglück. Das blieb den angelbegeisterten Schülern im Gedächtnis.

Die „Solar Explorer“ als solarbetriebenes Forschungsschiff sollte zu guter Letzt noch Anlass sein, über den Einsatz von Solarenergie im Alltag zu diskutieren. Haben nicht Eltern und Nachbarn Solarzellen auf dem Dach, wird in Brandenburg nicht Sonnenenergie in Solarparks „angebaut“ oder sagt man besser „abgebaut“? Als Experten für solarbetriebene Mini-Ventilatoren schlugen die Naturwissenschaftlerinnen und Naturwissenschaftler solarbetriebene Motorräder, Vertretungspläne und Handys vor. Solarzellen für das Schuldach! Warum auch nicht? Eine Technologie für die Gegenwart und Zukunft.

Im Verlauf des Vormittages sammelten die Schüler und Schülerinnen im Kurs Quizfragen zur „Solar Explorer“ und ihren Erkundungen.

Wer also wissen will, wie lang die „Solar Explorer“ ist, wie tief der Lehnitzsee an der tieften Stelle ist, was das grüne in den Hüpferlingen ist, wie die garnelenähnlichen Tiere im flacheren, ufernahen Wasser heißen, die unentwegt mit ihren Beinen rudern und wie Flöhe zu hüpfen scheinen, mit welchen Instrumenten man einen See untersuchen kann und was bitte schön eine Secchi-Scheibe mit der Wasserqualität zu tun hat, dem sei eine Forschungsreise empfohlen. Auf dem Lehnitzsee.

Unsere Klassenfahrt

Vom 26.02. bis 28.02. war die Klasse 8b auf der Klassenfahrt in Senftenberg. Diese Stadt liegt im Süden Brandenburgs. Schon ein paar Tage davor waren wir, insbesondere die Mädchen, total aufgeregt. Jeder hatte einen Grund dafür:  die Zimmeraufteilung, die erste Skifahrt, das Aussehen der Bungalows, die Zugfahrt…

Die Klassenfahrt hat damit begonnen, dass wir mit dem Zug nach Senftenberg gefahren sind. In Berlin kam es zur ersten Aufregung. Wir haben nicht auf Abdul gehört und das falsche Gleis angesteuert, anschließend den Zug verpasst. Um eine einstündige Pause zu überwinden, sind wir zu MC’s gegangen. Die Jungengruppe war entsetzt: Es gab kein Eis. So ein Pech! Die Klassenlehrerinnen haben aber ihren Kaffee bekommen. So ein Glück!

Auf der Fahrt hat es kurz geschneit. Wir sind im Winter angekommen. Der Schneefall hat uns schon auf das Skifahren eingestimmt.

Gleich nach der Ankunft wurde für uns das Mittagessen serviert. Die Tomatensauce hat nicht wie zu Hause geschmeckt, aber wir hatten keinen großen Hunger gehabt und freuten uns auf den ersten Skikurs. Die Lebensmittel konnte man doch später noch von Netto holen. Dann ging es zu den Ferienhäuschen. Sie waren cool und nachts konnten unsere Lehrerinnen nicht alles mitbekommen.  Das haben wir voraus gecheckt.

„Die Skihalle ist mega cool! Wann geht es endlich los?“ (Corvin) Nachdem wir uns gestärkt haben, konnten wir uns zum Skikurs bereit machen. Die Skischuhe haben uns viel Nerven gekostet. Sie waren beim ersten Mal echt schwer anzuziehen.

Unten auf der Piste standen alle auf den Skiern. Lilli und Leander konnten mit Frau Lacher  gleich los legen. Frau Schröter musste mit uns unten schwitzen: Die Beine haben nicht auf uns gehört. Die Skier sind ständig abgerutscht. Die Hüfte und die Füße hat man abends am meisten gemerkt.  „Der Skikurs war sehr hilfreich und wenn man die Anweisungen der Skilehrer befolgt hat, konnte man relativ schnell die Piste hinunterfahren.“ (Corvin)

Timo, Corvin und Youri mit Sonnenbrille konnten am besten fahren.  

Das große Highlight war das Nachtschwimmen. Die Rutsche zu verstopfen, hat richtig Spaß gemacht, auch wenn der fremde Fuß auf einmal im Rücken deutlich zu spüren war. Frau Schröter hat sich auch darauf eingelassen. Das kalte Außenbecken haben wir ebenso ausprobiert.  Timo, Youri, Jason B. und Corvin haben geglaubt, nach dem Baden in den nassen Sachen zur Unterkunft gehen zu können. Die Klassenlehrerinnen waren darauf vorbereitet. Nichts Neues: Wir waren leider nicht die ersten. Alle sollten sich umziehen.

So eine tolle Klassenfahrt haben wir bis jetzt nicht erlebt und würden das Angebot weiterempfehlen.  

8b aus dem Jahr 2020

Catering anlässlich der Stolpersteinverlegung

Am 20.02.2020 fand eine Stolpersteinverlegung in Velten statt. Die Schülerfirma unserer Schule wurde von Frau Ott angefragt, ob sie dafür belegte Brötchenhälften herstellen könnte.

Da es sich jedoch um eine feierliche Veranstaltung handelt, fiel unsere Wahl auf festliche Häppchen, sogenannte „Kanapees“. Der Duden erklärt Kanapees, auch Canapé geschrieben, wie folgt: „mit Delikatessen belegtes, garniertes [getoastetes] Weißbrotschnittchen“.

Die Schüler unserer Schülerfirma erklärten sich direkt bereit die Kanapees herzustellen. Die Produktionszeit begann mit der 5.Unterrichtsstunde und endete mit der Ablieferung um 15Uhr am Kommunikationszentrum in Velten. Sehr sorgfältig und gewissenhaft wurden optisch ansprechend Baguettescheiben mit Butter/Frischkäse eingestrichen und mit Salat und/oder Aufschnitt belegt und dekoriert.

Wir sind stolz auf das Feedback und Lob, welches es im Anschluss gab.

Vielen Dank an Justin, Lukas, Max und Adil aus der 9a. Vielen Dank auch an Bosse aus der 10b und an Devin aus der 9a, die ihre Hilfe im Vorfeld angeboten hatten.

France Mobile

Am 21. Februar besuchte uns Madame Rouchon, eine Muttersprachlerin aus Berlin. Sie und Ihre Kollegen/innen arbeiten in ganz Deutschland und führen Sprachanimationen in Schulen durch. Die 8., 9. und 10. Klasse hatte an dem Tag die Möglichkeit auf verschiedenen Niveaustufen mit einer echten Französin etwas spielerisch auszutauschen. Trotz Bedenken im Vorfeld haben alle Schüler/innen doch „die Stunde mal anderes“ als Bereicherung angenommen. Vielleicht bis bald! A plus!

Stolpersteinlegung in Velten mit Schüler*innen der BZO

MOZ: www.moz.de/amp/landkreise/oberhavel/hennigsdorf/hennigsdorf-artikel/dg/0/1/1786029/

Märkische Allgemeine: https://m.maz-online.de/suche?query=Stolpersteine+velten

Ein großes Dankeschön

Die Stolpersteinverlegung für die Veltener Widerstandskämpfer Erna und Gustav Gersinski sowie Richard Ungermann am 20. Februar 2020 in der Wilhelmstraße 13 und 19 wurde durch Schüler der Barbara-Zürner-Oberschule Velten mitgestaltet. Die Gedenktexte wurden den Schüler*innen Charlotte, Liana, Leonard und Patrick der Klassenstufen 8 und 10 feierlich vorgetragen. 

Im Anschluss an die Stolpersteinverlegung, die im sehr würdevollen Rahmen verlief, fand im Kommunikationszentrum Velten ein Gedankenaustausch statt. Die Schülerfirma der Barbara-Zürner-Oberschule, die für den Schülerimbiss in den Schulpausen sorgt, übernahm den Auftrag für ein Buffet. Max, Lukas, Adil und Justin stellten sehr schmackhafte Canapés zusammen.

Fleißig halfen bei den Vorbereitungen, z.B. Tische decken, sowie beim Aufräumen nach der Veranstaltung Celina, Julia, Antonia und Dominic. Ein weiteres Dankeschön geht an den Förderverein der Barbara-Zürner-Oberschule Velten e.V., der unbürokratisch mit großer Hilfsbereitschaft die Kosten für die Nutzung des Kommunikationszentrums übernahm.       

Im „Neigungsunterricht Stolpersteine“ werden den Schülern die Lebensläufe der zu gedenkenden Persönlichkeiten nahegebracht. Vier Stolpersteine, zur Erinnerung an die jüdische Familie des Arztes Dr. Alfred Lehmann in der Breiten Straße 74, werden seit ihrer Verlegung im März 2015 von Schülern gepflegt.           

Velten hat drei Stolpersteine dazu bekommen, die ebenfalls nach ihrer Verlegung in den Besitz der Stadt Velten übergehen und in die Schülerpflege einbezogen werden. Mit der Rückkehr der Namen des Ehepaares Erna und Gustav Gersinski sowie Richard Ungermanns in das öffentliche Stadtbild, wurde für die Stadt Velten ein Stück Geschichte aufgearbeitet, wird die Erinnerung wachgehalten.

AG „Stolpersteine“ der BZO Velten in der Initiativgruppe gegen Gewalt & Rassismus Velten                                                                                  Petra Ott

Leserbrief: Basketballprojekt an der Barbara-Zürner-Oberschule

Am Mittwoch, dem 29.01.2020, fand, wie bereits seit vielen Jahren Tradition, das diesjährige Basketballprojekt der Barbara- Zürner- Oberschule  Velten in der Ofenstadthalle statt. Organisiert und geleitet wurde es im Rahmen des Wahlpflichtfaches Sport von Schülern und Schülerinnen der 10.Klasse. Sie sollten an diesem Tag ihr Können im Hinblick auf das Organisieren von Projekten sowie das Erteilen von Unterricht unter Beweis stellen. Wir, die Schüler und Schülerinnen der sechsten Klassen der Linden-Grundschule Velten, waren zu Gast und durften einen ganzen Vormittag Basketball spielen. Nach einer herzlichen Begrüßung wurden wir in Gruppen eingeteilt. Danach gaben wir uns Teamnamen. Die Fischwerfer, die Senioren, die Ninjas, Golom, NoskinSquad und der FC Gandalf trainierten insgesamt 2 Stunden an verschiedenen Stationen Basketball. Die einzelnen Stationen wurden von den Oberschülern souverän und kompetent geleitet. Kleine Pausen zum Verschnaufen und Getränke einnehmen waren mit eingeplant. Um 10 Uhr dann waren wir bereit für das abschließende Turnier, das über zwei Stunden andauern sollte. Die einzelnen Mannschaften spielten in kleinen Sequenzen gegeneinander, die Spielergebnisse wurden auf einem Plakat notiert. Natürlich gab es am Ende eine Siegerehrung und ein großes Lob an die Basketballfrischlinge für ihre Einsatzfreude und ihren Teamgeist. Viel Applaus erhielten auch die Trainer und Trainerinnen für ihr Engagement und ihre stete Hilfsbereitschaft.

Die folgenden Statements der Basketballneulinge  sprechenfür sich:

Ich fand es sehr interessant, einmal Basketball zu spielen, weil ich mich zuvor nicht dafür interessiert habe, aber jetzt macht es mir total Spaß.

Ich hatte erst gar keine Lust auf Basketball, aber es hat dort sehr viel Spaß gemacht.

Es war ein toller Tag, ich habe ganz viel Neues gelernt und interessiere mich jetzt für Basketball. Mega cool!

Ich fand es voll gut. Ich dachte nämlich zuerst, dass die Zehntklässler sehr spießig sind, aber sie waren sehr lustig und haben uns, wenn man etwas nicht verstanden hat, alles nochmal erklärt.

Die Schüler/-innen haben uns immer motiviert, was ich nie gedacht hätte. Einen ganz großen Dank an Patrick, er hat uns super Tipps gegeben.

Das ganze Projekt war cool, mit einer Erwärmung, damit wir uns nicht verletzen, mit kleinen abwechslungsreichen Spielen zur Vorbereitung auf das Turnier am Ende. Ich würde es gerne nochmal mitmachen.

Ich fand es gut, dass die Schüler/-innen es uns gesagt haben, wenn wir Fehler gemacht haben und sie wussten immer, was sie zu tun hatten.

Wir waren immer in Bewegung und mussten nie lange rumsitzen.

Jeder hat etwas aus dem Training gelernt, besonders die verschiedenen Arten von Korbwürfen und das Dribbeln.

Ich habe bei vielen Mannschaften gesehen, dass das Training sehr nützlich war, weil wir die gelernten Dinge beim Spiel anwenden konnten.

Devin ist cool, witzig und sympathisch ist er auch noch. Hoffentlich sehe ich ihn mal wieder.

Ich saß auf der Bank und habe zugeguckt. Den Kindern hat es Spaß gemacht, das konnte ich sehen.

Das Projekt war richtig gut organisiert und ihr habt euch alle echt Mühe gegeben. Schade, dass es vorbei ist. Ihr wart alle tolle Coaches!

Vielen Dank!

Es grüßen euch alle Basketballer und Basketballerinnen der sechsten Klassen der Linden-Grundschule Velten mit ihren Lehrerinnen, Katja Rapsch, Gudrun Ortmann und Agnes Schmitz

Die BZO im Bundestag – *Lebenslanges Lernen

Anne-Marie Melzer von ARTPORT_making waves spricht heute als Sachverständige im Deutschen Bundestag, auch zum Projekt #weareocean und der gemeinsamen Arbeit mit den Achüler*innen der BZO Velten.

Lebenslanges Lernen – Lerninhalte für Bildung für nachhaltige Entwicklung“ lautet das Thema eines öffentlichen Fachgesprächs des Parlamentarischen Beirats für nachhaltige Entwicklung am Mittwoch, 29. Januar 2020. Die Sitzung unter Leitung von Dr. Andreas Lenz (CDU/CSU) beginnt um 18 Uhr im Sitzungssaal E 700 des Paul-Löbe-Hauses in Berlin und dauert etwa zwei Stunden. (vom/22.01.2020)

Die Sitzung wird am Mittwoch, 29. Januar, ab 18.30 Uhr zeitversetzt im Internet auf www.bundestag.de übertragen.

Zeit: Mittwoch, 29. Januar 2020, 18 bis etwa 20 Uhr
Ort:  Berlin, Paul-Löbe-Haus, Sitzungssaal E 700


Betrieb mit ausgezeichneter Berufs- und Studienorientierung

Am 22.01.2020 fuhren Frau Becker und ich nach Potsdam, um an der Auszeichnungsveranstaltung für Betriebe mit ausgezeichneter Berufs- und Studienorientierung teilzunehmen. Die Barbara-Zürner-Oberschule hat die Caritas Altenpflege gGmbH (das Elisabethstift) in Velten vorgeschlagen. Seit 2012 besteht die Kooperation zwischen diesem Unternehmen und unserer Schule. Die SuS einer 8. Klasse unserer Schule besuchen jeweils ein Schulhalbjahr die Einrichtung und unterstützen die Bewohner*innen bei der Erinnerungsarbeit, führen Gespräche, spielen mit ihnen. Da ein Rollstuhl- und Rollatortraining zur Ausbildung gehört, können unsere SuS die gehbeeinträchtigten Bewohner*innen bei Spaziergängen und Ausflügen begleiten. Zur Weihnachtszeit gehen SuS in diese Einrichtung und führen ein kleines Programm auf, was bei den Bewohner*innen und den Mitarbeiter*innen stets gut ankommt. Die SuS sind fest in die einzelnen Wohngruppen integriert und führen typische Tätigkeiten des sozialen Dienstes aus. Sie sind im gesamten Haus und in allen Bereichen tätig, auch in der Küche, der Reinigung, im Büro oder beim Hausmeister. Das Elisabethstift weist die SuS vorbildlich in die Arbeitswelt ein. Es werden Aspekte der Hygiene und des Gesundheitsschutzes behandelt. Bei eventuell auftretenden Problemen haben alle Mitarbeiter*innen ein offenes Ohr und es wird gemeinsam nach Lösungen gesucht.

Unser Vorschlag hat die Jury überzeugt und das Elisabethstift wurde als eins von 19 Unternehmen im Land Brandenburg ausgezeichnet. Die Handwerkskammer, die IHK und das Netzwerk Schule Wirtschaft sind die Initiatoren dieser Auszeichnungsveranstaltung.

Wir sind stolz auf unseren Kooperationspartner und hoffen auf eine weitere gute Zusammenarbeit. Nächstes Jahr gibt es wieder die Möglichkeit, Betriebe für diese Auszeichnung vorzuschlagen.