Die BZO belegt Platz 2 und 3 bei der Wahl der Bienenkönigin

Fleißige Schüler und Schülerinnen der BZO gestalteten Holzbienen für den von der Bäckerei Platz ausgerufenen Wettbewerb.

Ein großes Lob gilt dabei den beteiligten Schüler*innen, die bis zum letzten Tag vor dem Lockdown super fleißig waren, um möglichst viele Bienen zu gestalten.

Artikel in der MOZ 25.05.2020, 13:40 Uhr https://www.moz.de/landkreise/oberhavel/oranienburg/oranienburg-artikel/dg/0/1/1804865

Brief an die 7. und 8. Klassen

Liebe Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 7 und 8,
ab dem 26.05.2020 dürft ihr wieder in die Schule kommen. Ihr werdet euch darauf einstellen müssen, dass der Unterrichtsbetrieb und das Lernen nach anderen Regeln erfolgt. Was ihr beachten müsst und wie euer Schultag in den kommenden Wochen organisiert ist erfahrt ihr in dem folgenden Brief:

Anschreiben-Klassenstufe-7-und-8

Liedinformation

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, liebe Kolleginnen und Kollegen,

für alle Klassen unserer Schule wurde im Fach Musik die Aufgabe erteilt, innerhalb von etwa 4 Wochen ein Lied (mit 4 Strophen + Refrain) zu lernen, vom eigenen Gesang eine Aufnahme zu machen und diese einzusenden. Aus diesen Aufnahmen soll durch einen Zusammenschnitt ein Chor entstehen, zu dem jeder einen kleinen Beitrag leistet und sich dann als Teil eines großen Ganzen fühlen darf. Wir freuen uns über die Einsendung erster Probeaufnahmen und hoffen, dass alle den Mut haben werden, sich auf diese Weise zu präsentieren.

Im Rahmenlehrplan Musik unseres Landes werden mehrstimmige Chorlieder und religiöse Musik als Inhalt des Musikunterrichts ausdrücklich erwähnt – das Singen dieses Liedes ist also lehrplangerecht.

„Möge die Straße“ ist noch gar nicht so alt, es wurde erst gegen Ende des 20. Jahrhunderts  komponiert und fand schnell auch überregionale Verbreitung – inzwischen ist es selbst im Ausland sehr beliebt. Wir haben es ausgewählt, weil es gute verschiedene Fassungen zum Hören im Internet gibt, leicht zu singen und zu lernen ist und auch (aus unserer Sicht) die Gefühle vieler Menschen in der jetzigen Situation zum Ausdruck bringt.

Möge die Zeit, in der wir nicht zusammen singen können, bald zu Ende sein.

B. Szabó/ I. Palm

Wie geht es weiter nach den Osterferien?

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern und liebe Sorgeberechtigten,

ich möchte zunächst die Gelegenheit nutzen, allen zu danken, die sich bemüht haben, mit Unterstützung der Eltern und Sorgeberechtigten, die Aufgaben zu erledigen, die wir gestellt haben. Wir wissen, dass jeder das mit unterschiedlichen Voraussetzungen bewältigen musste. Aus diesem Grund haben wir uns auch bemüht, den Umfang der Aufgaben in Maßen zu gestalten und den Schwerpunkt auf die Hauptfächer zu legen. Wir sind auch davon ausgegangen, dass die familiäre Situation eine Bearbeitung nur in einem bestimmten Rahmen zulässt.

Dies wollen wir bei der nun kommenden Phase vom 20.04.- 30.04.20 genauso handhaben. Wir haben ein paar Veränderungen vorgenommen, um die Aufgaben übersichtlich zu strukturieren und die Möglichkeit der Kontrolle und Hilfen zu erleichtern. Aus diesem Grund werden die Aufgaben bei moodle.de eingestellt werden. Ich traue jedem Schüler zu, sofern er oder sie Internet besitzt, diese Seite zu installieren und damit zu arbeiten. Sollte es Schwierigkeiten geben, wenden Sie oder wendet Euch bitte an den Klassenlehrer bzw. Klassenlehrerin oder an Mitschüler, die damit schon arbeiten. Davon ausgehend, dass es ab 04.05.2020 zunächst mit den Klassenstufen 9 und 10 in der Schule weitergehen wird, ist es notwendig, dass jeder Schüler und jede Schülerin mit moodle.de arbeitet.

Ich werde ab der kommenden Woche Neuigkeiten mit den Elternsprechern und mit den Klassensprechern kommunizieren, um Sie und Euch auf dem Laufenden zu halten.

Ich wünsche allen, dass wir gemeinsam diese schwierige Zeit bewältigen, gesund bleiben, uns an die Auflagen halten, damit wir mit Ausdauer langsam wieder zur Normalität kommen.

Mit lieben Grüßen

A.Becker

#zuhauselesenchallenge – Social-Media-Kampagne der Stiftung Lesen

LOS GEHT’S
• Foto mit Lektüre machen
• Lese-Empfehlung mit oben genanntem Satz versehen
• Weitere Teilnehmer/-innen über Verlinkung zum Mitmachen auffordern
• Hashtag #zuhauselesenchallenge setzen und @stiftunglesen verlinken
• Auf Instagram oder Facebook posten

Wir freuen uns, wenn Sie die Aktion an Ihre Schülerinnen, Schüler und ihre Familien
weiterleiten und sind gespannt auf Ihre Lektüre
Weitere Anregungen für das Lesen in Zeiten von Corona und kostenfreien digitalen Lesestoff gibt es hier: www.derlehrerclub.de/service/Digitale_Angebote. Die Webseite wird kontinuierlich aktualisiert.
Mit den besten Wünschen für erholsame Osterferien – und bleiben Sie gesund!

Ihre Stiftung Lesen

#weareocean 2020 in Moodle für alle Teilnehmer*innen!

#wao 2020 >>> Alle Teilnehmer von #weareocean, finden in Moodle einen eigenen Kurs, in dem Anne-Marie Melzer einen besonderen Gruß in Form eines Videos für Euch spricht. Eine eigens kreierte Aufgabe hat sie darüber hinaus auch noch für Euch. 😉 Einfach einloggen und mitmachen.

Anne-Marie Melster zum OCEANTHEATER der BZO.

Natur- und Umweltschutz in Aktion

Da wir am Freitag, dem 13.03.2020, wegen der Coronagefahr nicht planmäßig im Elisabethstift arbeiten durften, schnappten wir uns Müllsäcke und Einmalhandschuhe und machten uns auf den Weg zum Barbara-Zürner-Naturlehrpfad, um nach dem Rechten zu sehen. Erfreulicherweise war gar nicht so viel Müll da, wie befürchtet, aber es kam doch ein voller Müllsack zusammen. Einige Hundebesitzer sind echt komisch – „vergessen“ ihr vollen Hundekottüten oben auf den Infotafeln. Vielleicht sollte doch mal über die Anbringung von Müllsammlern nachgedacht werden. Aber auch dann gibt es sicherlich „Naturfreunde“, die diese ignorieren.
Wir haben uns bemüht, so viel Müll, wie möglich mitzunehmen, aber eine dicke Zaunrolle, die in der Nähe der Badestelle im Wald vor sich hin rostet, haben wir nicht geschafft. Glaubt es oder nicht, als wir wieder am Ausgang des Pfades ankamen, hatte schon wieder ein Besucher sein benutztes Taschentuch auf dem Weg „verloren“, den wir vorher gesäubert hatten.
Ein großes Dankeschön geht an den Bauhof Velten, nach einem kurzen Anruf kamen zwei Kollegen, um uns den Müllsack abzunehmen und sachgerecht zu entsorgen. So brauchten wir diesen nicht zur Schule zu schleppen.
Danke an Lea, Leonie, Pia, Antonia und Jason aus der Klasse 8b, die für die Sauberkeit des Waldes an diesem Tag sorgten.

Rückblick: Exkursion – Erkundung des Lehnitzsees mit dem Forschungsschiff „Solar Explorer“

Am 11.10.2018 bekamen die Schülerinnen und Schüler des NaWi-Kurses der 7a die Gelegenheit mit dem Forschungsschiff „Solar Explorer“ den Lehnitzsee zu erkunden.

Nach einer Busfahrt durch die mit buntem Herbstlaub geschmückte Region Velten-Leegebruch-Oranienburg und einem kurzen Fußmarsch kamen 12 neugierige und aufgeweckte Forscher und Forscherinnen an der Sportbootwartestelle gegenüber der Lehnitzschleuse an.

Beobachtung_Jaden Beobachtung_Lukas Beobachtung_Sascha

Bei der Beobachtung der heimischen Seevögel fiel ein besonders tiefschwarz gefiedertes Exemplar mit langem Hals und charakteristischem Ruf auf. Etwa ein Rabe? Nein, die Gestalt erscheint doch stromlinienförmiger und der Hals ähnelt dem eines Schwans. Eben noch zog er dicht über der Wasseroberfläche her, dann schwang er sich zum Trocknen seines Gefieders auf einen der nah am Ufer stehenden Pfosten eines Stegs. Ein geübter Taucher, ein Fischräuber. Ein Wasserrabe. Der Kormoran bewegte sich im Fokus und zog die Beobachter in seinen Bann.

Natürlich liessen sich mit den Ferngläsern auch ganz wunderbar die Ufersäume des Lehnitzsees und die übrigen Wassergefährte einer genaueren Beobachtung unterziehen.

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Dann kam die Multiparametersonde zum Einsatz. Wie bitte? Multi-Parameter-Sonde? Was soll das für ein Gerät sein? Multi, viele. Parameter, Größen, wie Temperatur, Sauerstoffgehalt des Wassers und pH-Wert etwa und Sonde, also ein stabförmiges Untersuchungsinstrument. Aha, also wie ein digitales Fieberthermometer für den See mit zusätzlichen Funktionen? So in der Richtung. Die Forscherinnen schnappten sich also die Multiparametersonde, um dem See seine inneren Werte zu entlocken. Wie praktisch, dass die digitale Anzeige rasch ein Ergebnis präsentierte.

Plankton_Annelie_Janne Plankton_Rebecca_Annelie Planton_Janne

Und wer fühlt sich hier noch so wohl neben der Flussmuschel, dem Wasserraben (Kormoran) und den Fischen? Ganz kleine Wesen, winzige, so winzig klein, dass ihnen ein Wassertropfen zum munteren Schwimmen ausreicht. Den Hüpferlingen, Wasserflöhen und Flohkrebsen. Ein wuselndes Spektakel, das mit etwas Übung besonders gut unter dem Biokular beobachtet werden konnte.

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Hier wird mit einem Greifer das Sediment vom Grund geborgen. Bereits der Geruch nach Schlamm und Fisch faszinierte.

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Mit der Secci-Scheibe lässt sich die Sichttiefe bestimmen und auf die Gewässerqualität schließen.

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Wie Solarenergie eingefangen und genutzt werden kann, konnten wir im Modellsatz nachbauen.

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Hier wird die Wassertemperatur gemessen.

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Auswertung_III

Schließlich trugen die Entdecker und Entdeckerinnen angeleitet vom Umweltbilder ihre Ergebnisse zusammen und erhielten Erkenntnisse über den Lehnitzsee und seine Lebensbedingungen im Herbst.

Nicht nur bei den Anglern in der Gruppe machte ein durch Sauerstoffmangel hervorgerufenes Fischsterben in den Brandenburger Gewässern im Sommer 2018 Eindruck. Der selbst gemessene Sauerstoffgehalt des Lehnitzsees kann demnach in der heißen Jahreszeit ein ganz anderer sein. Die Temperatur eines Sees unterliegt natürlichen Schwankungen während der Jahreszeiten und hat auch Einfluss auf den Sauerstoffgehalt und dieser wiederum auf das Leben im See und schließlich auf das Anglerglück. Das blieb den angelbegeisterten Schülern im Gedächtnis.

Die „Solar Explorer“ als solarbetriebenes Forschungsschiff sollte zu guter Letzt noch Anlass sein, über den Einsatz von Solarenergie im Alltag zu diskutieren. Haben nicht Eltern und Nachbarn Solarzellen auf dem Dach, wird in Brandenburg nicht Sonnenenergie in Solarparks „angebaut“ oder sagt man besser „abgebaut“? Als Experten für solarbetriebene Mini-Ventilatoren schlugen die Naturwissenschaftlerinnen und Naturwissenschaftler solarbetriebene Motorräder, Vertretungspläne und Handys vor. Solarzellen für das Schuldach! Warum auch nicht? Eine Technologie für die Gegenwart und Zukunft.

Im Verlauf des Vormittages sammelten die Schüler und Schülerinnen im Kurs Quizfragen zur „Solar Explorer“ und ihren Erkundungen.

Wer also wissen will, wie lang die „Solar Explorer“ ist, wie tief der Lehnitzsee an der tieften Stelle ist, was das grüne in den Hüpferlingen ist, wie die garnelenähnlichen Tiere im flacheren, ufernahen Wasser heißen, die unentwegt mit ihren Beinen rudern und wie Flöhe zu hüpfen scheinen, mit welchen Instrumenten man einen See untersuchen kann und was bitte schön eine Secchi-Scheibe mit der Wasserqualität zu tun hat, dem sei eine Forschungsreise empfohlen. Auf dem Lehnitzsee.

Unsere Klassenfahrt

Vom 26.02. bis 28.02. war die Klasse 8b auf der Klassenfahrt in Senftenberg. Diese Stadt liegt im Süden Brandenburgs. Schon ein paar Tage davor waren wir, insbesondere die Mädchen, total aufgeregt. Jeder hatte einen Grund dafür:  die Zimmeraufteilung, die erste Skifahrt, das Aussehen der Bungalows, die Zugfahrt…

Die Klassenfahrt hat damit begonnen, dass wir mit dem Zug nach Senftenberg gefahren sind. In Berlin kam es zur ersten Aufregung. Wir haben nicht auf Abdul gehört und das falsche Gleis angesteuert, anschließend den Zug verpasst. Um eine einstündige Pause zu überwinden, sind wir zu MC’s gegangen. Die Jungengruppe war entsetzt: Es gab kein Eis. So ein Pech! Die Klassenlehrerinnen haben aber ihren Kaffee bekommen. So ein Glück!

Auf der Fahrt hat es kurz geschneit. Wir sind im Winter angekommen. Der Schneefall hat uns schon auf das Skifahren eingestimmt.

Gleich nach der Ankunft wurde für uns das Mittagessen serviert. Die Tomatensauce hat nicht wie zu Hause geschmeckt, aber wir hatten keinen großen Hunger gehabt und freuten uns auf den ersten Skikurs. Die Lebensmittel konnte man doch später noch von Netto holen. Dann ging es zu den Ferienhäuschen. Sie waren cool und nachts konnten unsere Lehrerinnen nicht alles mitbekommen.  Das haben wir voraus gecheckt.

„Die Skihalle ist mega cool! Wann geht es endlich los?“ (Corvin) Nachdem wir uns gestärkt haben, konnten wir uns zum Skikurs bereit machen. Die Skischuhe haben uns viel Nerven gekostet. Sie waren beim ersten Mal echt schwer anzuziehen.

Unten auf der Piste standen alle auf den Skiern. Lilli und Leander konnten mit Frau Lacher  gleich los legen. Frau Schröter musste mit uns unten schwitzen: Die Beine haben nicht auf uns gehört. Die Skier sind ständig abgerutscht. Die Hüfte und die Füße hat man abends am meisten gemerkt.  „Der Skikurs war sehr hilfreich und wenn man die Anweisungen der Skilehrer befolgt hat, konnte man relativ schnell die Piste hinunterfahren.“ (Corvin)

Timo, Corvin und Youri mit Sonnenbrille konnten am besten fahren.  

Das große Highlight war das Nachtschwimmen. Die Rutsche zu verstopfen, hat richtig Spaß gemacht, auch wenn der fremde Fuß auf einmal im Rücken deutlich zu spüren war. Frau Schröter hat sich auch darauf eingelassen. Das kalte Außenbecken haben wir ebenso ausprobiert.  Timo, Youri, Jason B. und Corvin haben geglaubt, nach dem Baden in den nassen Sachen zur Unterkunft gehen zu können. Die Klassenlehrerinnen waren darauf vorbereitet. Nichts Neues: Wir waren leider nicht die ersten. Alle sollten sich umziehen.

So eine tolle Klassenfahrt haben wir bis jetzt nicht erlebt und würden das Angebot weiterempfehlen.  

8b aus dem Jahr 2020